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Kritische Infrastrukturen und Leitungsdokumentation für GIS und Digitalen Zwilling

Mit dem Kritis-Dachgesetz wurde 2026 der Schutz kritischer Infrastrukturen gestärkt. Der sensible Umgang mit Geodaten ist dabei für die Dokumentation in Geoinformationssystemen und für den Digitalen Zwilling und BIM obligatorisch.

So ist sowohl beim Umgang mit Open und Closed Data sicherzustellen, dass keine sicherheitsrelevanten Informationen über kritische Infrastrukturen offengelegt werden. Vor der Veröffentlichung von Geodaten ist zu prüfen, ob diese Rückschlüsse auf Standorte, Aufbau oder Schutzmaßnahmen kritischer Anlagen zulassen. Gegebenenfalls sind Daten zu anonymisieren, zu generalisieren oder von der Veröffentlichung auszuschließen. So wird der Grundsatz der offenen Geodaten mit den Anforderungen des Schutzes kritischer Infrastruktur in Einklang gebracht.

IVB Krause + Partner und sein Schwesterunternehmen Geo-Office GmbH befassen sich schon seit dem Aufbau der GDI im Land Brandenburg mit der Identifikation und Bereitstellung von sicherheitsrelevanten Geodaten.